Install:
yum install mysql-server
Start:
service mysqld start OR /etc/init.d/mysqld start
Secure it:
/usr/bin/mysql_secure_installation
It is going to ask you handful of questions:
Current Root Password
You will be asked for your current root password. Because this is a new installation it is set to none. Press enter.
Set Root Password
If the above step worked correctly you should be prompted with a question asking you if you would like to set your root password. Please press Y and press Enter.
You will be asked for your root password twice. If it works you will see Success!
Removing Anonymous Users
You will be prompted to remove the MySQL anonymous users. For security reasons we want to do this. The text above the question explains this topic in more detail. Press Y and then Enter.
Disallow Root Login
You will be asked if you would like to disallow remote login for the root user and only allow connections from the server itself. To keep our server secure you want to say Y and press Enter.
Delete test Database
MySQL ships with a default database called test. This is not needed and can be deleted. Press Y and then Enter to delete the test database and it’s associated users.
Reload Privilege Tables
This step will reload the user settings (called privilege tables) so all user changes will take effect. Press Y and then Enter to continue.
Thursday, April 7, 2011
Tuesday, April 5, 2011
httpd restart - start - stop
to restart:
/sbin/service httpd restart
to start:
/sbin/service httpd start
to stop:
/sbin/service httpd stop
/sbin/service httpd restart
to start:
/sbin/service httpd start
to stop:
/sbin/service httpd stop
Friday, April 1, 2011
cpanel Alternativen
Ja es gibt Alternativen zu cpanel:
1. Gnu Panel: Hosting Control Panel für Debian
2. ispCP für Debian, Centos Fedora, Gentoo Linux, openSUSE, Red Hat Linux und Ubuntu als ein Multi-Server-Verwaltungs- sowie Administrationstoo
3. Webmin: Per Webbrowser können die verschiedenen Server-Prozesse oder Daemonen administriert werden, die auf einem Unix-Rechner laufen - häufig in Verbindung mit
4- Virtualmin: Für die einfache Konfiguration verschiedener Serverdienste wie beispielsweise Mailserver, Domains und MySQL.
Ein Vergleich von gängigen Programmen hier: http://isp-control.net/documentation/about/comparsion
1. Gnu Panel: Hosting Control Panel für Debian
2. ispCP für Debian, Centos Fedora, Gentoo Linux, openSUSE, Red Hat Linux und Ubuntu als ein Multi-Server-Verwaltungs- sowie Administrationstoo
3. Webmin: Per Webbrowser können die verschiedenen Server-Prozesse oder Daemonen administriert werden, die auf einem Unix-Rechner laufen - häufig in Verbindung mit
4- Virtualmin: Für die einfache Konfiguration verschiedener Serverdienste wie beispielsweise Mailserver, Domains und MySQL.
Ein Vergleich von gängigen Programmen hier: http://isp-control.net/documentation/about/comparsion
Thursday, March 10, 2011
Fastenkur für CSS-Code - 30 % sind drin.
CSSTidy ist ein Tool um CSS-Code zu optimiern. Farbcode wird in Kurzform gebracht, Shorthands werden optimiert und überflüssige Zeichen entfernt. Die Option "CSS erhalten" empfieht sich z.B., wenn Kommentarte beigehalten werden sollen. Auf ungültige Eigenschaften wird hingewiesen, auf Wunsch werden diese auch entfernt. CSSTidy ist aber kein Validator und erkennt nur teilweise Fehlercode. In der höchsten Komprimierungsstufe wird der Code komplett in eine Zeile gepackt und daher extrem unübersichtlich. Hier empfiehlt es sich die Originalversion zusätzlich zu sichern.
Zu CSS-Tidy auf leerraum.org
Zu CSS-Tidy auf leerraum.org
Tuesday, March 1, 2011
Google Docs mit OCR
Google Docs hat jetz ein OCR Toll eingebaut. OCR für 34 Sprachen wird angeboten. Ein sehr praktischer Weg um aus dem PDF File, Textdateien zu erhalten. Verwendet wird nach Angabe von Google, die gleiche Technologie welche bei Google Books angewendet wird.
mehr auf googledocs.blogsport.com
mehr auf googledocs.blogsport.com
Sunday, February 20, 2011
Site Verification in Typo3 Setup
Google verlangt für die Webmaster Tools und andere Services die Seitenverifizierung.
Ein einfacher und schneller Weg ist den Verification-Code in die Metaangaben einzubauen.
Dies erfolgt im Template-Setup auf folgende Weise:
page.meta.google-site-verification = dein-verification-code
Ein einfacher und schneller Weg ist den Verification-Code in die Metaangaben einzubauen.
Dies erfolgt im Template-Setup auf folgende Weise:
page.meta.google-site-verification = dein-verification-code
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